Satzung

 

  
- S A T Z U N G -
 
RENNGEMEINSCHAFT MINICAR TECK
 
Fassung 1996
 
  

  

- S A T Z U N G -
 
der RENNGEMEINSCHAFT MINICAR TECK
 
 
§ 1 NAME UND SITZ
  
1.   Der Verein trägt den Namen RENNGEMEINSCHAFT MINICAR TECK.
2.   Der Verein hat seinen Sitz in 73235 Weilheim an der Teck.
3.   Nach Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichts Kirchheim/Teck wird der Zusatz “e. V.“ dem Namen hinzugefügt.
 
 
§ 2 ZWECK
 
1.   Der Verein ist ein Zusammenschluß von Freunden und Förderern des Modellsports, insbesondere des Minicar-Sports. Die Dachorganisation des Vereins wird der Deutsche Minicar Club e. V.
2.   Die Aufgabe des Vereins ist die Pflege des Modellautosports in allen seinen Sparten, soweit diese gesetzlich freigegeben sind.
3.   Der Verein arbeitet auf gemeinnütziger Grundlage unter Ausschluß jeder politischen, militärischen, militärähnlichen oder gewerblichen Betätigung. Er ist konfessionell neutral.
4.   Ein besonderes Ziel des Vereins ist die Erfassung und Förderung der modellsportinteressierten Jugend zum Zwecke gemeinnütziger Jugendpflege und Jugendarbeit.
5.   Der Zweck des Vereins ist nicht auf einen wirtschaftlichen geschäftlichen Betrieb gerichtet. Etwaige Gewinne dürfen nur für die in der Satzung genannten Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
6.   Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 3 GESCHÄFTSJAHR
1.   Geschäftsjahr ist am 1.1.1997 das Kalenderjahr. Für 1996 wird ein Rumpfgeschäftsjahr vom 11.01.1996 bis 31.12.1996 gebildet.
§ 4 MITGLIEDER
Der Verein besteht aus
    1. ordentliche Mitgliedern
    2. außerordentlichen Mitgliedern
    3. fördernden Mitgliedern
    4. Ehrenmitgliedern
§ 5 MITGLIEDSCHAFT
1.   Als ordentliches Mitglied kann aufgenommen werden, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat.
2.   Als außerordentliches Mitglied kann aufgenommen werden, wer das 18. Lebensjahr noch nicht überschritten hat.
3.   Förderndes Mitglied kann jeder werden, der die Ziele des Modellcarsports zu fördern wünscht. Ein Stimmrecht erhalten fördernde Mitglieder nicht.
4.   Das Gesuch um Aufnahme ist schriftlich an den Ausschuß zu richten, welcher mit Stimmenmehrheit über die Aufnahme entscheidet.
5.   Zu Ehrenmitgliedern können Personen ernannt werden, die sich im besonderen Maße um die Rennsportgemeinschaft Teck oder im allgemeinen um den Modellsport verdient gemacht haben. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Ausschusses von der Mitgliederversammlung ernannt.
6.   Bei Aufnahme in den Verein ist vom Antragsteller eine einmalige Aufnahmegebühr zu entrichten, deren Höhe von der Mitgliederversammlung festgelegt wird. Jugendliche Antragsteller haben jeweils die Hälfte der Aufnahmegebühr zu entrichten.
§ 6 ERLÖSCHEN DER MITGLIEDSCHAFT
1.   Die Mitgliedschaft erlischt
    a) durch Austrittserklärung
    b) durch Verlust der Rechtsfähigkeit
    c) durch Tod
    d) durch Ausschluß
§ 7 AUSTRITT AUS DEM VEREIN
1.   Der Austritt aus dem Verein ist jederzeit möglich. Der Austritt ist schriftlich dem jeweils 1. Vorsitzenden anzuzeigen.
2.   Das ausscheidende Mitglied verliert jeden Anspruch an dem Vermögen des Vereins. Verpflichtungen gegenüber dem Verein, soweit sie sich aus der Mitgliedschaft herleiten, bleiben, mit Ausnahme bei Tod des Mitgliedes, für das laufende Geschäftsjahr bestehen. Verpflichtungen die sich aus Anspruchsgrundlagen des Vereins oder Dritten gegenüber dem ausscheidenden Mitglied herleiten, bleiben im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsfrist bestehen.
§ 8 AUSSCHLUSS AUS DEM VEREIN
1.   Ein Mitglied kann durch Beschluß des Ausschusses ausgeschlossen werden, wenn es:
    a) Das Ansehen oder die Interessen des Vereins oder des Deutschen Minicar Club
        e.V. schädigt
 
 
    b) trotz zweimaliger Aufforderung des Ausschusses, (die 1. Aufforderung kann
        mündlich, die 2. Aufforderung muß schriftlich erfolgen,) nicht binnen 4 Wochen
        seinen Mitgliedspflichten nachgekommen ist.
    c) Gegen die Satzungen oder die Beschlüsse und Anordnungen der Organe und
        Einrichtungen erheblich verstößt.
2.   Den Beschluß teilt der Vorstand dem ausgeschlossenen Mitglied durch eingeschriebenen Brief mit. Gegen den Beschluß kann das ausgeschlossene Mitglied innerhalb von 2 Wochen unter Darlegung der Gründe beim Ausschuß durch eingeschriebenen Brief oder mündlich Berufung einlegen. Über die Berufung entscheidet die nächste Mitgliederversammlung endgültig. Bis zu diesem Entscheid ruht die Mitgliedschaft.
§ 9 BEITRÄGE
1.   Es wird ein Mitgliedsbeitrag erhoben.
2.   Die Höhe des Jahresbeitrages wird von der Mitgliederversammlung beschlossen. Der Beitrag kann auch halbjährlich entrichtet werden.
3.   Der Ausschuß ist berechtigt, die Beiträge zu stunden oder zu ermäßigen, falls die wirtschaftlichen Verhältnisse eines Mitgliedes die angezeigt erscheinen lassen.
4.   Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht enthoben.
§ 10 ORGANE
Organe des Vereins sind:
    1) Die Mitgliederversammlung
    2) Der Ausschuß
    3) Der Vorstand
§ 11 MITGLIEDERVERSAMMLUNG
1.   Die ordentliche Mitgliederversammlung muß im 1. Quartal eines Kalenderjahres, spätestens 3 Wochen vor dem Versammlungstag durch den Vorstand schriftlich einberufen werden. Die Tagesordnung ist der Einladung zur Versammlung beizufügen.
2.   Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde, ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder.
3.   Die Beschlüsse werden, soweit in der Satzung nicht anders bestimmt, mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen. Enthaltungen werden weder den JA-Stimmen noch den NEIN-Stimmen zugerechnet.
4.   Die Versammlung nimmt den Geschäftsbericht, den Kassenbericht und den Bericht der Kassenprüfer entgegen und beschließt über die Entlastung des Ausschusses.
5.   Die Versammlung wählt zwei Kassenprüfer für die Prüfung der Einnahmen und Ausgaben des laufenden Geschäftsjahres.
6.   Die Versammlung beschließt über Anträge, die ihr unterbreitet worden sind. Anträge zur Entscheidung durch die Mitgliederversammlung müssen spätestens 8 Tage vor der Versammlung schriftlich dem 1. Vorstand eingereicht werden.
7.   Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet auf Beschluß des Ausschusses wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder aufgrund eines schriftlichen Antrages von mind. 1/3 ordentlichen Mitgliedern statt. Hierbei ist eine Frist von vier Wochen einzuhalten.
8.   Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Schriftführer und dem Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist.
 
 
Diese Niederschrift muß enthalten:
    a) die Feststellung der satzungsgemäßen Berufung der Versammlung
    b) den Ort und Tag der Versammlung
    c) die Namen und Zahl der anwesenden Mitglieder
    d) die Tagesordnung
9.   Dabei sind in der Niederschrift die gestellten Anträge, Beschlüsse und das genaue Ergebnis der darüber erfolgten Abstimmung festzulegen. Die Urschrift muß der Abschrift beigefügt werden.
 
§ 12 STIMMRECHT IN DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG
1.   Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme, welche nicht auf ein anderes Mitglied übertragbar ist.
2.   Das Stimmrecht kann jedoch nur ausgeübt werden, wenn alle Verpflichtungen gegenüber dem Verein bis zur Stimmabgabe erfüllt sind.
§ 13 VORSTAND
Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden und dem 2. Vorsitzenden. Jeder von ihnen ist einzeln berechtigt, den Verein gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten. Vereinsintern wird bestimmt, daß der 2. Vorsitzende den 1. Vorsitzenden nur bei dessen Verhinderung vertritt.
 
 

 

 

§ 14 DER AUSSCHUSS

1.   Den Ausschuß bilden.                       1. 1.Vorsitzender
                                                           2. 2.Vorsitzender
                                                           3. Schriftführer
                                                           4. Kassierer
                                                           5. Teamleiter
                                                           6. Jugendleiter
2.   Der Ausschuß wird durch die Mitgliederversammlung gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
3.   Der 1.Vorsitzende wird auf 2 Jahre, der 2. Vorsitzende ab der Gründung auf 1 Jahr, dann ebenfalls auf 2 Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt.
4.   Der Ausschuß führt die Geschäfte des Vereins.
5.   Die Ausschußmitglieder können ihr Amt mit einer Frist von 6 Wochen niederlegen. Beim Ausscheiden von Ausschußmitgliedern muß innerhalb von 4 Wochen eine Außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden.
 
§ 15 STIMMRECHT IM AUSSCHUSS
1.   Jedes Ausschußmitglied hat eine Stimme, welche nicht auf ein anderes Mitglied übertragbar ist.
2.   Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen.
3.   Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden
 
 
 
 
§ 16 SITZUNGEN DES AUSSCHUSSES
1.   Der 1. Vorsitzende ruft den Ausschuß ein, sooft er es für notwendig hält oder wenn es mindestens 3 Mitglieder des Ausschusses unter schriftlicher Begründung beantragen.
2.   Der Ausschuß ist nur bei Anwesenheit von mehr als der Hälfte seiner Mitglieder beschlußfähig.
3.   Über jede Sitzung ist eine Niederschrift anzufertigen, die von allen anwesenden Mitgliedern unterschrieben werden muß.
§ 17 EHRUNGEN
1.   Der Ausschuß oder die Mitgliederversammlung kann mehrheitlich einen Ehrenvorsitzenden und eine beliebige Zahl von Ehrenmitgliedern ernennen.
2.   Der Ehrenvorsitzende kann beratend ohne Stimmrecht an allen Versammlungen teilnehmen.
§ 18 ÄNDERUNG DER SATZUNGEN
1.   Anträge von Satzungsänderungen können entweder vom Ausschuß oder mind. 1/3 der Mitglieder durch eingeschriebenen Brief an den Vorstand gestellt werden.
2.   Zur Änderung der Satzung bedarf es einer 2/3 Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden ordentlichen Mitgliedern.
§ 19 AUFLÖSUNG DES VEREINS
1.   Die Auflösung des Vereins erfolgt mit Stimmenmehrheit einer besonders dazu einberufenen Mitgliederversammlung, in der mind. 3/4 aller ordentlichen Mitglieder des Vereins vertreten sein müssen.
2.   Sind bei dieser Mitgliederversammlung nicht 3/4 aller ordentlichen Mitglieder anwesend und ist dadurch die Versammlung beschlußunfähig, so kann frühestens nach 4 Wochen eine neue Mitgliederversammlung einberufen werden, die dann in jedem Fall beschlußfähig ist.
3.   Die Auflösung erfolgt nur dann, wenn 3/4 der in der Versammlung vertretenen Mitglieder die Auflösung bestimmen.
4.   Im Falle der Auflösung des Vereins wird das Vermögen dem Deutschen Roten Kreuz zur Verfügung gestellt.
 
Die vorstehende Satzung wurde am.11. Januar 1996 errichtet und beschlossen durch die Gründungsversammlung.